Überblick über die vergangenen Aktionen, Workshops und Projekte

10 Jun

hALLO zUSAMMEN

vor 4 Jahren habe ich mit dieser Seite begonnen, doch nie richtig gepflegt, deshalb habe ich diese Seite schon fast vergessen.

Hier findet ihr einige Aktionen der vergangenen Jahre.

Bin neugierig, ob diese Seite jemanden erreicht, den ich nicht mit Facebook, Twitter, Google+, oder meinen Newsletter erreiche.

Wenn ja, dann freue ich mich über eine Nachricht.

Sonnenherzensgrüße
Belinda

http://www.spirituellekunst-dikeck.de/impressionen/

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20 Jahre e-ART-h

18 Jun

1995 – 2015
20-jähriges Ausstellungsjubiläum

„Juni 1995, Casa de la Cultura, Los Llanos de Aridane – La Palma, es ist so weit. Die Bilder hängen, die Rede ist vorbereitet das Buffet steht und gleich kommen die Gäste …. Hoffentlich!?!… Herzklopfen, wie kommen die Werke wohl an? Werden Sie gefallen, was sagt die Presse, wenn überhaupt jemand kommt.

Die Arbeit von 5 Jahren intensivem autodidaktischem Studium auf 30 Bilder beschränkt.  Ich erinnere mich noch gut daran. Es war ein, für La Palma, typisch warmer Sommer und zum ersten Mal gehe ich mit meiner Kunst in die breite, ungefilterte  Öffentlichkeit. Es fühlte sich an, als ob ich nackt im Raum stehe.

Es war der Beginn eines neuen Lebens und ich bin dankbar und glücklich, dass ich diesen Schritt gewagt habe

Heute nach 20 Ausstellungsjahren und 84 Ausstellungen in verschiedenen Ländern (Kanarische Inseln, Holland und Deutschland)  hat sich das Herzklopfen und das Lampenfieber zwar nicht verloren, doch der Boden unter den Füßen ist stabil geworden.

Juni 2015, Atelier di Keck, Verden an der Aller, Deutschland. Freude über Freude, feiert mit mir mein 20-jähriges Jubiläum.  

Als Dankeschön gebe ich auf alle Werke einen Rabatt von 20 %.  

Werke findet ihr unter www.belindadikeck.com und www.spirituellekunst-dikeck.de

Also schaut Sie doch auf einen Kaffee oder Tee vorbei und lassen Euch von den Werken mitnehmen in eine bunte Welt der Kunst.

Ich freue mich auf Euch

Happy 2015

29 Dez

Gesegnete Weihenacht und einen wundervollen Neujahresbeginn

Von ganzem Herzen möchte ich mich bedanken für das vergehende Jahr 2014, vielen Dank den lieben Menschen, die ich begleiten durfte auf ihrem schöpferischen Weg. Auch möchte ich all den treuen Kunden, für die Wertschätzung meiner Arbeit und meiner Kunst, danken. 

Danke für all die inspirierenden Begegnungen, Gespräche, Ideenaustausch, Vertrauen, gemeinsamen Träume, die Freude und das Lachen und natürlich für die gemeinsam gestalteten Projekte. Eine wundervoll kreatives Zusammenwirken, das ich gerne im neuen Jahr weiter entwickeln mag.

Ich freue mich auf das Jahr 2015, möge es uns allen

Freude
Liebe
Erfolg
Gesundheit
Fülle
Inspiration
Mut, die eigenen Träume umzusetzen
Kraft und Begeisterung für unser Leben
bringen

mit Herzenssonnengrüßen Ihre und Eure

Belinda di Keck

Heilkraft der Steine

5 Jul

Bei Heilkraft der Steine denkt wohl fast jede/r an Bergkristalle, Amethyst, Lapis, Malchit, Rubin, …. aber Mutter Erde ist in  allen Steinen lebendig. Wer sich auf das Wesen der Steine einläßt kann wahrhaftig Wunder erleben.

So zum Beispiel mein Erlebnis mit einem kleinen, schwarzem Lavastein.

Vergangenes Wochenende waren mein Freund und ich auf der wunderbaren Insel Rügen. Kurz vor der Heimreise sind wir noch zu den Feuersteinfeldern, die Zeit wurde knapp und wir nahmen eine Abkürzung über einen schmalen Waldweg und dann am Strassenweg entlang. Irgendwie hatte ich schon ein seltsames Gefühl. Zeckenalarm im Hirn. Nun denn Vertrauen ist angesagt und abends unter der Dusche nochmal den Körper abgesucht. Alles ok.

Montag: ich war im Atelier und im Laden und abends auf dem Nachhauseweg überkam mich die Lust zu rennen. Ein leichter Schmerz im rechten Oberschenkel und zu Hause angekommen, sehe ich, dass eine Zecke dabei war, sich an mir gütlich zu tun. Ohne mich! Mein Freund entfernte das Tier, sie war noch nicht fest verankert.

Da ich die letzten Wochen im Buch von Luisa Francia “ Magie der Steine“ lese, war ich wahrscheinlich offen für den Ruf eines kleinen Steines in meinem Zimmer.

Der kleine, runde schwarze Lavastein fand den Weg in meine Hand und auf den Zeckenbiss. Und… unglaublich … die Schwellung ging zurück … der Stein bekam eine kleine feuchte klebrige Stelle…

Dienstag: der Tag war gefüllt mit Arbeit, dies und das. Ein Tag, an dem ich nicht besonders zufrieden mit mir und der Welt war. Abends sass ich auf unserem Balkon und holte meinen Freund den Stein dazu. Wieder legte ich ihn auf die angeschwollene Stelle und ich konnte zusehen, wie die Schwellung zurück ging und der Kreis kleiner wurde.

Nach ungefähr einer halben Stunde sprang der Stein aus meiner Hand und ich wusste jetzt ist es gut.

DANKE

Welche Freude und Dankbarkeit einen so selbstlosen Freund zu haben. In ungefähr 2 Wochen  fliege ich nach Griechenland und besuche unter anderem auch einen alten Vulkan. Mein Freund der Stein kommt mit und er wird sich mit mir zusammen der dortigen Vulkanenergie, dem Meer und der Sonne erfreuen.

Das ist das Mindeste, das ich für ihn tun kann.

Religion der Frauen

5 Apr

Diese Serie der Urmütter liegt mir sehr am Herzen. Sie führt mich in Bereiche meines Unterbewußten und meiner Zellerinnerungen, die mir ein Gesamtbild des Lebens und der Entwicklung der Menschheit geben in dem ich mich als Frau geborgen fühle.

Um so mehr freut es mich, dass folgender Artikel und die Bilder der Urmütter (s. http://www.belindadikeck.com) veröffentlicht wurde in:

CONNECTION – SCHAMANISMUS Nr. 10

„Töchter der Göttin

Annähernd 200 weiblichen Figurinen wurden in den letzten 100 Jahren in Mittel- und Osteuropa gefunden. Sie zeugen davon, dass Menschen das Weibliche in Gestalt einer Urmutter oder Göttin ehrten und achteten. Es ist nahe-liegend, dass sie sich Hilfe von IHR erhofften oder dankbar waren für erhörte Gebete, gute Ernte, erfolgreiche Jagd, gesunde Kinder oder einen milden Winter.

Dieser Urmutter oder Göttin wurde eine Ehre zuteil, die sich auf die Frauen und deren Ansehen übertrug. Das heilige Mysterium des Blutes, die Fruchtbarkeit und die Bewahrung des Lebens wurde von den Töchtern der Göttin geschützt.

Weit hat sich die Gesellschaft von dieser Harmonie mit dem Weiblichen entfernt!

Offensichtlich ist, dass heute weltweit der Frau nicht derselbe Wert zugestanden wird wie dem Mann, was in vielen Kulturkreisen schon bei der Geburt beginnt. Da in patriarchalen Systemen die Erbfolge oft noch über den erst-geborenen Sohn abläuft, haben die Mädchen einen geringeren Stellenwert. Durch die Haltung der Gesellschaft werden ihnen Steine in den Weg gelegt, die sie überwinden müssen, bis sie sich in Freiheit entfalten können oder konnten. In Indien und anderen Ländern werden immer noch weibliche Babys getötet.

Die Ungerechtigkeiten, denen Frauen sich ausgesetzt sehen sind massiv. Die mannigfaltigen Verstümmlungen physischer und psychischer Art lassen die Seelen der Frauen zum Himmel und zur Erde schreien. Dieser Zustand ist der Menschheit unwürdig. Um wirklich Frieden auf diesem Planeten zu materialisieren, müssen den Frauen und den Männern von Grund auf und umfassend dieselbe Achtung entgegengebracht werden.

Wie erreichen wir dies, wenn in institutionellen und religiösen Gesetzbüchern kein gleichwertiges Miteinander gelehrt oder durchgesetzt wird?

Viele Frauen sind unglücklich und unzufrieden mit den Angeboten, die ihnen der Staat, die Kirche oder andere Religionsgemeinschaften in Bezug auf Selbsterkenntnis, Selbstfindung und Selbstverwirklichung bieten. Können die männlichen Würdenträger und Staats- oder Kirchenoberhäupter uns Frauen wirklich einen Weg weisen zu unserem inneren Empfinden, unserem Wissen und zu unserer Intuition? Wo finden wir die weiblichen Vorbilder, die unabhängig von patriarchalen Werten lebten und leben.

Betrachte ich die Geschichte, sehe ich wie weit wir im allgemeinen Wertesystem gefallen sind. Von Töchtern der Göttin bis zu unerwünscht, schuldbeladenen und nicht lebenswerten Geschöpfen.

Über 2000 Jahre lang leben Milliarden von Menschen mit der Erbsünde, die Adam und Eva über die biblische Welt gebracht haben. Eva die große Verführerin, verhielt sich dem männlichen Gott gegenüber auch nicht gehorsamer als ihre Vorgängerin Lilith dem Gott Jahwe. Beide wurden von göttlicher Hand bestraft.

Wie können sich unter dieser Last freie und liebende Menschen entwickeln? Beziehungsweise wie lange wollen wir Frauen uns mit dieser uns auf- und angelasteten Schuld abfinden und mit ihr leben? Wie können wir diese unfreiwillig Bürde abwerfen und uns aufrichten zu unserer wahren Größe?

Immer wieder beschäftigte mich die Frage: Warum die Religionen der patriarchalen Strukturen sich auf eine heilige Schrift berufen. Ein Buch, diktiert von einem Gott, übervoll mit Gesetzen und Strafen. Und warum hat SIE, die Göttin, kein Buch diktiert?

Die Antwort liegt auf der Hand, SIE braucht kein Buch! Sie spricht direkt zu uns und lebt in jeder Frau.

Hier liegt schon der tief-greifende Unterschied zwischen Gott und Göttin.

Ein biblischer Gott, der zu seinem Volk spricht: 1 Mose, 1:28 „Macht euch die Erde untertan“ oder wie der Gott im Koran: Sure 2, Vers 224 „… eure Frauen sind Euch ein Acker, so naht eurem Acker wann und wie ihr wollt….“ nicht kennt, denn ER redet von Macht, von Unterdrückung, von Gehorsam. ER spricht nicht von Gleichberechtigung. Um diesen Gehorsam zu erzwingen braucht ER Regeln, Drohungen und Strafen, deshalb braucht ER ein Buch.

Die Göttin in ihrem schöpferischen Aspekt lebt vor. Sie lebt vor im natürlichen Lauf von Geburt-Leben-Tod; Saat-Wachstum-Ernte; die junge Frau, die reife Frau und die Alte. Sie ist zyklisch und deshalb uns Frauen so nah.

Das Anerkennen dieser Kreisläufe beinhaltet Pflege, Achtsamkeit, Achtung, Empfindsamkeit, Wahrnehmung und Respekt vor allem Leben und Nachhaltigkeit. Und bedeutet die Verantwortung für die kommenden Generationen zu übernehmen

Nach so vielen Tausenden von Jahren der Unterdrückung alles Weiblichen brauchen wir die Göttin um so mehr.

Sie zeigt uns den Weg zur Selbstachtung und zum segensreichen Miteinander.

Die Göttin hilft uns dabei, unserer Wahrnehmung zu vertrauen, wie seltsam sie auch erscheinen mag. Sie lehrt und bittet uns darum, unsere Träume und Utopien, unsere Wünsche und Vorstellungen miteinander zu teilen und uns gegenseitig dabei zu helfen, sie zu verwirklichen.

Durch die Kommunikation unserer Wünsche und Vorstellungen bekommen wir ein neues Selbstbewusstsein. Ein Bewusstsein über uns: „Wer bin ich in Wirklichkeit.“

Durch dieses Selbstbewusstsein lernen wir auch Verantwortung für unsere Gedanken, unsere Gefühle und unsere Taten zu übernehmen.

SIE führt uns auch wieder in unsere Selbstliebe. Dazu gehört auch Achtung und Liebe für unseren Körper zu empfinden. Das Anerkennen unseres zyklischen Körperrhythmus lässt uns auch gelassener das Auf und Ab des Lebens betrachten.

Dieses allen Frauen gemeinsame Zyklische verbindet uns über die Kulturen und Religionen hinweg. Diese Gemeinsamkeit vertieft und weitet die Nähe zwischen Mutter und Tochter und das Erbe unserer Mütter und das, der Mütter unserer Mütter …. lebt in uns weiter.

Durch dieses Erbe hören wir die Stimme unserer Großen Mutter, die Stimme der Göttin.

Und die Göttin ruft: Sie ruft ihre Töchter auf, frei zu leben und die weibliche Urkraft in der Welt zu verankern und zu materialisieren.

Auch heute noch werden immer wieder neue Göttinenfiguren gefunden und innern uns an SIE. Innern uns daran, Töchter einer großen Mutter zu sein. Innern uns an die Zeit der Verehrung allen Lebens in Form einer gebärfreudigen, fruchtbaren, nährenden Frau-Mutter-Göttin.

Obwohl keine Gebete, Schriften, Rituale schriftlich überliefert sind, klingt und schwingt in vielen Frauen heute noch IHRE Stimme und der Klang der alten Gesänge.“

Schaffen Sie sich Ihr eigenes Kunstwerk

5 Apr

Gönnen Sie sich eine Auszeit aus dem
Alltag und geben Sie Ihrer spielerischen
kindlichen und kreativen Seite Raum.

Im großzügigen Atelier
können Sie verschiedene Techniken
ausprobieren und sich Ihr eigenes
Kunstwerk für Haus oder Garten erschaffen.

Es ist mir eine Freude Sie mit verschieden
Techniken vertraut zu machen, damit Sie
Ihre Phantasie umsetzen und Ihren
persönlichen Ausdruck erweitern können.

Im gemeinsamen Schaffen in entspannter
und freudiger Atmosphäre entsteht so Ihr
eigenes individuelles Kunstwerk.

Ich freue mich auf einen kreativen, inspirierenden, fröhlichen Tag mit Euch/Ihnen und natürlich auch darüber, wenn Sie/Ihr die Infos an Interessierte weiterleitet/n. Danke!!

Samstag, den 27. April 2013

von 10.00 – 17.00 Uhr mit kleiner Essenspause

Gebühr: 70,- Euro

(inkl. Material, wie Papier, Farben, Pinsel, Werkzeugnutzung, kleine Specksteine oder Y-tongsteine, Tee, Kaffee, Wasser)

größere Steine oder Leinwände oder andere Malgründe bitte mitbringen (Können wir aber alles auch noch telefonisch besprechen)

max. TeilnehmerInnen 7

Infos und Anmeldung unter 0171-9096281 oder http://www.belindadikeck.com, info@belindadikeck.com

Göttin, Urmutter, Magna Mater

8 Aug

Venus von Langenzersdorf

Die Venus von Langenzersdorf ist eine 18 cm große Frauenstatuette aus der frühen Lengyel-Kultur, welche in den Jahren 1955/56 in  Langenzersdorf gefunden wurde. /s. Wikipedia

In den letzten 100 Jahren sind annähernd 200  Frauenstatuetten in West- und Osteuropa gefunden worden. Sie zeugen von einer Zeit in der die Weiblichkeit hoch geachtet wurde. Je mehr ich mich damit beschäftige und je öfter ich die Statuetten darstelle, sei es malerisch oder bildhauerisch, desto mehr fühle ich IHRE Präsens in meinem Leben.

Mehr Bilder findet Ihr auf meiner hp: http://www.belindadikeck.com und bald hier im Blog

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